Sonntag, 27. Dezember 2015
[AN] FREUNDE FÜRS LEBEN
8. Teil der Oneshot-Sammlung „Sein Weg ist mein Ziel“.

Die Aufgabe eines Practitioners ist keine leichte. Aber zumindest besitzt er die Macht, über Leben und Tod zu entscheiden. Den eigenen Körper zu ruinieren, erscheint Howard dagegen nur ein geringer Preis.
[Angst / Freundschaft / Schmerz und Trost]

Spielt nach einem imaginären Sieg über Graf Millennium.

Auch wenn es eigentlich wahnsinnig cool aussieht und ihn für einen ungewissen Zeitraum natürlich unglaublich wichtig für die Handlung macht, hasse ich es, dass Howard das Atuuda aufgezwungen bekommen hat. Immerhin bedeutet das, dass er, wenn er es damit übertreibt, wesentlich früher sterben könnte. Und dass er praktisch umgehend damit anfängt, mit seiner eigenen Lebenskraft durch die Gegend zu schmeißen, kaum dass er den Vierzehnten gefunden hat, stimmt mich nicht gerade zuversichtlich. Ich meine, will er jetzt jeden Mückenstich mit Atuuda behandeln oder was?! Neas Verletzung war ja wohl kaum der Rede wert, sie alle haben mit erheblich mehr Einschränkungen erheblich schwierigere Situationen gemeistert und hier muss Howard gleich die schweren Geschütze auffahren? Vielleicht tut er es, um Nea zu zeigen, wie viel er zu opfern bereit ist, aber Nea scheint diesen Golem ja nicht einmal zu kennen geschweige denn zu begreifen, dass der Anwender seine Gesundheit aufs Spiel setzt.

Aber vielleicht ist Howard auch ein ganz Spezieller, dem das Atuuda nicht gleich den Garaus macht – das wäre ausgesprochen wünschenswert. Zuu ist schließlich auch ganz schön alt geworden.

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