Sonntag, 1. November 2015
[AN] WIE HUND UND KATZ


Wenn man auf derselben Seite steht, bleibt einem nichts anderes übrig, als miteinander auszukommen. Howards Aufgabe jedoch wird zur Zerreißprobe, als er nicht nur den Vierzehnten beschützen muss, sondern auch das eigene Seelenheil – denn das wird durch den übertriebenen Argwohn eines extra mürrischen Yu Kanda stark in Mitleidenschaft gezogen.
[Abenteuer / Action / Crack-Ship / Fake-Slash / Fluff / Freundschaft / Humor / Vor-Romantik]

Die Handlung setzt nach der 215. Nacht ein.

Die FF war ursprünglich auf BL-YuArd ausgelegt, aber ich habe es nicht geschafft, die beiden IC zusammenzubringen, weswegen ich auf ein Slash-Rating verzichte. Es ist jetzt mehr Abenteuer und Humor, nur im letzten Kapitel gehen sie ein bisschen auf Tuchfühlung wegen ... Umstände. >:)

An einer Stelle wird Howard als „Rin“ bezeichnet – das ist reiner Headcanon und geht auf einen Übersetzungsfehler auf Mangafox zurück. Dort hätte es an der Stelle, wo Tevak in die Schwarze Arche gezogen wird, eigentlich „Lin-“ heißen müssen (das „k“ schafft sie nur nicht mehr auszusprechen). Aber weil all seine Freunde japanisch bis chinesisch klingende Namen führen, würde Rin eigentlich sehr gut passen.

Beim Schreiben ist mir aufgefallen, wie viele Klischees ich in meine Texte haue. Zunächst peinlich berührt, habe ich dann aktiv Ausgewählte als Prompt verwendet, die Handlung danach gestaltet und mich dann entschlossen, sie und mich selbst von den Betroffenen ein wenig durch den Kakao ziehen zu lassen. Yu und Howard ereifern sich also über meine Fettnäpfchen in folgenden Posts:

Kapitel 1: „CPR“

Kapitel 2: „Sturzknutschen“

Kapitel 3: „Besäufnis“

Kapitel 4: „Treffen im Bad“

Kapitel 5: „Engster Raum“

Kapitel 6: „Samariter-Effekt“

Kapitel 7: „Massage“

Kapitel 8: „Jungfrauengespräch“

Kapitel 9: „Leidiger Span“

Kapitel 10: „Hassliebe“

Kapitel 11: „Amnesie“

[Empfohlener Soundtrack: Ichisichisichisich - Die fantastischen Vier; Geki! Teikoku Kagekidan - Chisa Yokoyama]

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