Sonntag, 1. November 2015
[AN] GEVATTER TOD
1. Teil der Oneshot-Sammlung „Sein Weg ist mein Ziel“.

Allen wäre seinem Gefängnis ohne Howards Unterstützung nicht lebend entkommen. Dieser muss sich nun der Verantwortung stellen, einem mutmaßlichen Ketzer und Todfeind des Schwarzen Ordens zur Flucht verholfen zu haben. Er selbst rechnet nicht mit Hilfe – aber manchmal bekommt man mehr, als man erwartet.
[Angst / Freundschaft / Schmerz und Trost]

Die Handlung setzt nach Kapitel 204 ein.

Howard Link ist so absolut genial! Ich liebe ihn seit dem ersten Panel! Ich schreibe Fanfiktion eigentlich erst, wenn die Originalstory beendet ist, da mich sonst jede Plotwende aus dem Konzept bringt, aber dieser Oneshot hier musste sein. Natürlich wird der Manga so auf keinen Fall weitergehen. Ich habe schon Glück, wenn Howard nicht tatsächlich so fatal zur Rechenschaft gezogen wird. Aber verdammt, hätte Timcampy ihn nicht mitnehmen können? Er steckt hier nämlich echt in einer ganz schön vertrackten Situation!

Apropos: Ich glaube wirklich, dass Marschall Cross noch lebt. Beziehungsweise würde es mich sehr erstaunen, wenn er tatsächlich tot ist.

Am Anfang sollte diese Geschichte eigentlich ein Multichapter werden. Vor allem für Cross‘ Begleiter hatte ich Pläne – als Howards koreanischer Vater, der ihn in einer von vielen Nächten mit seiner deutschen, anderweitig verheirateten Mutter gezeugt hat und um seinetwillen die Beziehung beendet hat, damit ihr Mann sie nicht verstößt. Und es waren Pferde dabei. Ein Gestüt, um genau zu sein. Und Howard sollte einen Palominohengst bekommen, der der Sohn von dem Pferd war, das in seiner Kindheit sein bester Freund war und ... Moment, ich fürchte, ich vermische meine verworfenen Ideen. Was hat das denn noch mit DGM zu tun? Nein, ich glaube, diese hier war die Geschichte mit dem Adler als Howards Innocence, Invisible Touch sollte das Vieh heißen. Warum habe ich vergessen.

... Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, bin ich froh, dass ich manche Weg nicht allzu hartnäckig verfolge.

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