Freitag, 16. Oktober 2015
[AN] EIN ESCORT ZUM VERLIEBEN
Sein neuer Job zwingt Taki, für eine ereignisreiche Woche mit Tohma zusammenzuarbeiten. Dieser wäre natürlich nicht der allseits bekannte verkappte Sadist, wenn er die Gelegenheit ungenutzt verstreichen ließe. Und Taki muss sich nach anfänglicher Abscheu eingestehen, dass es schwieriger als erwartet ist, gutem Aussehen, dickem Konto und großem Einfluss zu widerstehen.
[Crack-Ship / Dub-Con / Hassliebe / Hating To Dating / Non-Con / Rare-Pair / Schmerz und Trost / Vor-Romantik]

Die Handlung ist etwa ein Jahr nach Ende des Animes angesiedelt. Ausnahmen sind, dass Shuichi von Takis Schergen vergewaltigt und nicht nur verprügelt und Taki von dem Auto angefahren wurde.

Diese Story entstand in einer Zeit, in der sich meine Pairing-Vorlieben noch nicht richtig manifestiert hatten – eine Experimentierphase, sozusagen. Heutzutage würde ich nicht mal mehr auf die Idee kommen, Taki von Eiri und Tohma von Mika zu trennen, beides meine OTPs im Fandom. Einst hatte ich mal eine Fortsetzung ... Naja, „geplant“ wäre übertrieben ausgedrückt, aber vorstellen habe ich es mir auf jeden Fall können. Inzwischen ist das nicht mehr so.

Die Begeisterung für dieses Paar ist mir mit der Zeit schlichtweg flöten gegangen und Eiri macht einen viel besseren Job, Taki auf- und anzuregen, sodass meine Leidenschaft für TohmaxTaki vollkommen erkaltet ist und ich mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder dorthin zurückkehren werde. Ich bin heilfroh, dass ich diese Geschichte noch zu Ende bringen konnte, ehe mich mein Interesse verließ, ansonsten wäre es mir so gegangen wie bei „Bruderliebe“, dessen zweite Hälfte ich mir unter Mühe und Arbeitszwang aus den Rippen leiern musste – und wo es mir hinterher, nachdem ich das letzte Kapitel in der Mitte einer stressigen Nacht vollendet hatte, körperlich nicht ganz gut ging (Schlaf- und Nährstoffmangel, weil ich nicht aufhören wollte zu schreiben, da ich befürchtete, ansonsten nie wieder die Energie aufzubringen).

Dies hier ging zum Glück leichter von der Hand und ich bin recht stolz, zum Ship eines eher seltenen Paars beigesteuert zu haben ... Wenn auch YukiZawa wesentlich seltener ist und zu praktisch 99% aus meiner Feder stammt.

Vormals P18, habe ich die Story inzwischen zensiert, das heißt die Sexszenen entschärft bzw. rausgeschnitten. Ich habe dadurch ein besseres Gefühl, wenn ich sie lese, da mir der Smut schon lange ein Dorn im Auge war, da er mir unbeholfen und peinlich vorkam. Gute Sexszenen zu schreiben ist eine Kunst, derer ich nicht fähig bin und ich denke, es ist besser, halbgare Hentai-Fantasien doch lieber für mich zu behalten.

Es tut mir leid, solltest du sie gerne gelesen haben, aber sie waren mir so lange so unangenehm, dass ich ihre Existenz nicht mehr ertragen konnte. Hoffentlich bereitet dir die Geschichte aber auch abseits des expliziten Inhalts Freude, denn dafür ist sie eigentlich entstanden.

Kap.1: Ma quält seinen Besten mit „An die Freude“ von Beethoven (Melodie) bzw. Schiller (Text).
Kap.8: Mihano singt „Wheels” von Foo Fighters.
Kap.9: Exklusiv für Tohma trällert Taki hier „Just So You Know” von Jesse McCartney.

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